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FRANZENSBAD

Franzensbad gehört zusammen mit Karlsbad und Marienbad zum berühmten „westböhmischen Kurortdreieck“. Franzensbad wird auch Gartenstadt genannt, wo Parks mit Bäumen und Blumen ebenso wichtig wie die Architektur sind.

Die Stadt liegt im Windschatten des Erz- und des Fichtelgebirges ca. 450 m über dem Meeresspiegel, was ein mildes und gesundheitsförderndes Klima bewirkt.

Die Konzentration von natürlichen Mineralquellen in dieser Region ist wirklich außergewöhnlich. Die 21 Mineralquellen, eine Trockengasquelle und das einzigartige schwefel- und eisenhaltige Moor sind die Pfeiler einer Tradition, die alter ist, als die Stadt Franzensbad selbst.

Die ersten schriftlichen Berichte über das Mineralwasser stammen aus dem Jahr 1502. Die heutige Franzensquelle, im Mittelalter als Egerwasser bekannt, brachte den kranken Bewohnern der Umgebung Linderung. Mit der Gründung der Stadt ist der Name des Arztes Bernhard Adler eng verbunden. Er war sich der Kraft der heilenden Wirkungen des Säuerlings wohl bewusst und ordnete deshalb die Sauberhaltung der Quelle an. Zu ihrem Schutz ließ er einen einfachen hölzernen Pavillon darüber errichten.

Heute hat die Stadt ca. 5200 Einwohner. Es werden hier Herz-, Kreislauf- und Blutgefäßkrankheiten , Krankheiten des Bewegungsapparates und vor allem gynäkologische Krankheiten, einschließlich Unfruchtbarkeit, behandelt

und auch geheilt.



UMGEBUNG

SEHENSWÜRDIGKEITEN



Die Statue des František (Franzis)

Die Statue eines kleinen Jungen mit einem Fisch, der auf einer Kugel sitzt, ist ein Symbol von Franzensbad. Das Original der Statue aus der Hälfte der 20er J. des 20. Jahrhunderts befindet sich im Museum, aber diese originalgetreue Kopie ist genauso schön. Mehrere Jahrzehnte gibt es eine Sage von der übernatürlichen Kraft der Statue, die ein hiesiger Fotograph verbreitete. Man sagt, dass die Frau, die den Jungen an seiner intimsten Stelle und zugleich an dem männlichen Stolz berührt, wird innerhalb eines Jahres schwanger, und es soll wohl auch funktionieren.


Der Pavillon der Franzensquelle

Der Empirepavillon, der nach den Plänen von J. Esche aus dem Jahr 1831 erbaut wurde, ist das zweite Symbol von Franzensbad. Hier entspringt die Franzensquelle.


Die Nationalstraße – Fußgängerzone (Národní třída)

Sie ist das Herz von Franzensbad. Hier stehen die ältesten Häuser der Stadt. Alle Kurhausgebäude sind im klassischen oder im Empirestil gebaut und mit gelb-weißen Fassaden geschmückt. Im Jahre 1992 wurde der historische Kern von Franzensbad unter Denkmalschutz gestellt.


Das Gesellschaftshaus

Das heutige IngoCasino wurde aus zwei Häusern gebildet. Im ersten war die Gaststätte, die Wohnung des Wirts, ein kleiner Saal, einige Salons und die Wohnung des Kurortinspektors. Der zweite Flügel war ein Mittags- und Gesellschaftssaal in einem. Der Bau hat eine große Veranda, Terasse und Kuppel, und ist reichlich mit Stuck verziert.


Die Neue Kolonnade und Gasbäder

Der zentrale Bau mit einem Zeltdach und überdachter Säulenreihe, wurde errichtet im J. 1812 durch G. Wiedermann als Gegenstück der Alten Kolonnade, die jedoch zwei Jahre später ausbrannte. Die Motive der Sphinx entstammen dem klassizistischen napoleonischen Empire, welches ägyptische Symbole verwendete. Innen ist die Marienquelle, deren trockener Erguss von gasförmigem Kohlendioxid, für Gasbäder genutzt wird.

 

Der Brunnen

An dem oberen Ende der Nationalstraße steht ein monumentaler Brunnen

aus dem Jahre 1962. Von hier kann man bis an das untere Ende der Straße blicken,

wo die Stadthäuser enden und der Pavillon der Franzensquelle steht.


Die Parkanlage mit Musikpavillon

Der Pavillon wurde im Jahr 1882 erbaut, die Vorderseite schmücken Büsten von L. W. Beethoven und W. A. Mozart. Hier finden die Konzerte im Sommer statt.

Im Park befindet sich auch die Reiterstatue von Franz I., ein kleiner Teich und die Quelle Stanislav mit einer Statue „Quelle“ von J. Bírna aus dem Jahr 1988. An der Quelle Stanislav findet man auch eine Denkmalplatte, die an den Schöpfer der Künstlichen Sprache Esperanto, Ludwig Lazar Zamenhof, erinnert.


Die Statue von Franz I.

Die Statue von Franz I., als Gründer der Stadt Franzensbad, dessen Namen der Kurort seither trägt, wurde zum ersten Mal im Jahr 1853 enthüllt. Im Jahr 1919 wurde sie beseitigt. Nach 74 Jahren, am 12.09.1993, erhielt sie wieder eine entsprechende und würdige Stelle in unserer Stadt. Die Statue steht in der Nähe  der Neuen Kolonnade.


Das Kaiserbad

Erhabenstes Kurgebäude der Stadt, fertig gestellt im Jahr 1880. Der klassizistische Bau des Palais-Typs ist ein spezialisiertes Kurhaus, in dem die Kurbetriebe das attraktive zeitgenössische Interieur nutzen.


Das Luisenbad – Kurbad I.

Eines der ältesten erhaltenen Kurhäuser, errichtet durch Ch. Loimann im J. 1841 in der Nachbarschaft der Luisenquelle.


Die Kolonnade der Salz- und Wiesenquelle

Auf dem Westrand der Kolonnade sprudelt Adlers Quelle mit einem Marmordenkmal und einer Statue von Dr. Bernard Adler.


Die Halle der Glauberquellen

Ein neoklassizistisches Bauwerk des Architekten A. Payr aus dem Jahr 1930. Die Statue einer Mutter mit Kind vor der Halle kann man genauso gut zu den Symbolen von Franzensbad zählen.


Der Pavillon der Luisenquelle

Die, nach einem Entwurf von Ing. Stöhr, im Jahre 1826 erbaute Holzlaube mit ovalem Grundriß ist der älteste bis heute erhaltene Pavillon der Stadt. Die Luisenquelle wurde nach der Tochter des Kaiser Franz I., Maria Luise, der Gattin des Kaisers Napoleon Bonaparte, benannt.


Das Natalienquellen Pavillon

Den neoklassizistischen Pavillon mit zwei Seitenflügel projektierte Architekt Ing. Gustav.


Die Kirche  der Erhöhung des Hl. Kreuzes

Sie befindet sich in der Ruská Straße. Die katholische Kirche finanzierte der Kaiser Franz I. selbst, nach seinem Besuch in Franzensbad im Jahr 1882 aus dem religiösen Fond. Diese im klassizistisch-empirischen Stil gebaute und im Jahr 1819 vollendete Kirche, verwaltete der Orden der Kreuzherren mit dem roten Stern. Im Jahr 1936 wurde sie umgebaut.


Evangelische Kirche

Die neugotische-romanische Kirche finden wir in der Francouszká Straße. Vor dem Bau dieser Kirche (1875-1880) fanden die protestantischen Messen seit 1851 auf der Kolonnade der Quellen Solný und Luční statt.


Die orthodoxe Kirche der Hl. Olga

Die Kirche in der Kollarova Straße aus den Jahren 1887 – 1889 wurde vor allem dank der finanziellen Gaben der russischen Besucher gebaut. Sie ist ein zentraler Bau mit fünf Zwiebelkuppeln und einem Turmvorbau, nach einem Entwurf von G. Wiedermann.


Aussichtsturm Salinburg

Aus Anlaß der ersten schriftlichen Erwähnung der Mineralquellen vor 500 Jahren(1906) entschieden sich die Ratsmitglieder des Beschönigenden Verbandes, daß am Rande eines Parks eine künstliche Burgruine stehen soll, die als Aussichtsturm genutzt werden kann. Diese Idee wurde toll gefunden und der Aussichtsturm wurde am 7. September 1906 in Betrieb genommen und zum Sitz des Mineralquellengeistes erklärt. Den Namen Salinburg bekam er nach hiesigem Mineralwasser, das Salinburg genannt wurde.


Amerika

Amerika ist ein Waldpark südwestlich von Franzensbad, der nach einem nicht weit entfernten Teich benannt wurde. Die Idee der Gründung eines Parks kam von dem Beschönigenden Verband aus Wien und das Projekt wurde  1886 beendet. Der Ausgangspunkt für Ausflüge ins Grüne ist das Einkaufszentrum Miláno, von wo nach Amerika ein ungewöhnlich traditioneller „Zug“ fährt. Auf dem Weg zum See finden wir das Amphitheater, den Pavillon mit der Glauber Quelle I., den kleinen Schwanensee mit einem Fischrestaurant, Bach Slatinný, die Sonnenquelle und die Glauber Quelle II mit einer kleinen Kapelle.




DIE BELIEBTESTEN SPAZIERGÄNGE


Herzchenwege

Herzchenwege sind touristische Strecken ab der Franzensquelle:


Roter Weg

Ziel: Amerika, 3 km

Franzensquelle, Schwanensee, Jadran-Freibad, Teich Amerika


Blauer Weg

Ziel: Kammerbühl, 2 km - der jüngste Vulkan in Mitteleuropa


Gelber Weg

Ziel: Aussichtsturm Salinburg – 3,5 km

Franzensquelle, Moorbach, Aussichtsturm, Eisenquelle, Moorbäder


Orangener Weg

Parkrunde – 2,5 km


Grüner Weg

Ziel: Aussichtsturm – 3,5 km

Franzensquelle, Kolonnade der Salz- und Wiesenquelle, Eisenquelle, Nathalienquelle, Schlösschen


Antonien-Höhe und Stöcker-Mühle – ca 2,5km

Erfrischungsmöglichkeit  in der Stöcker – Mühle


Seeberg – ca 4,5km

Eine mittelalterliche Burg mit einer Möbelausstellung aus der früherer Zeit und im Burghof ein Egerlandmuseum.

Zur Erfrischung gibt es 2 Gaststätten.


Schmetterlingshaus in Žírovice – ca 3km

Töpferei in Nový Drahov – cca 4km

Zur Erfrischung gibt es ein Stilrestaurant und in seinem Hof auch Einkaufsmöglichkeiten.


SOOS Naturschutzgebiet – ca 6km

Moorfläche von ca 221 ha und Lehrpfad 1,2 km lang. Erfrischungsmöglichkeit gibt es einem kleinen Imbiss.


TOURISTISCHE ZIELE



Cheb (Eger)

Cheb – eine der ältesten Städte in der Tschechischen Republik. Hat einen historischen Kern, der zu den städtischen Denkmalschutzgebieten gehört. Den Fahrplan nach Cheb erhalten Sie an der Rezeption.


Kammerbühl

Nationales Naturdenkmal, das im Jahre 1951 auf einer Fläche von 7,08 ha festgelegt wurde. Jüngster mitteleuropäischer Vulkan mit Gedenktafel von J. W. Goethe.


Schmetterlingsfarm

Die Farm bietet Expositionen von präparierten Schmetterlingen, sowie einen kleinen Pavillon mit frei umherflatternden bunten tropischen Schmetterlingen. Diese können in allen Lebensstadien bewundert werden.


Burg Seeberg

Vom Anfang des 13. Jahrhunderts stammende romanische Burg. Heute finden wir hier ein Museum, dessen Exposition auf Möbel aus der Zeit des Bürgertums und die Mode des 19. Jahrhunderts, sowie auf Karlsbader Porzellan ausgerichtet ist. Zugänglich sind auch der Rittersaal und die Schwarze Küche mit Einrichtung.


SOOS

Nationales Naturreservat mit einem um Mofette (Sumpfvulkane) und einen Kieselgurkraton führenden Lehrpfad, weiter gibt es hier einen Geologischen Park, einen Pavillon mit Modellen vorzeitlicher Echsen und eine Exposition, die die paläontologische und geologische Geschichte der Erde und des Egerlandes dokumentiert. Es handelt sich um eine der wertvollsten und besuchtesten Naturstandorte in der Tschechischen Republik.


Doubrava

Skansen, Freilichtmuseum für Volksarchitektur und volkstümliche Werkzeuge.


Maria Loreto

Bekanntes Wallfahrtsareal aus den Jahren 1655-1689. Ein Ort, an dem Freundschaftstreffen zwischen Tschechen und Deutschen stattfinden.


Maria-Kulm (Pilgerort)

Ein Barockkomplex der Propsteider Kreuzritter mit der Kirche der Jungfrau Maria

und der Hl. Maria Magdalena.


Burg Wildstein

Die Burg Wildstein wurde im 12. Jahrhundert vom Geschlecht der Notthaffter auf einem Felsen im malerischen Tal der Stadt Skalná (Wildstein) errichtet. Interessant sind die gotischen Kreuzgewölbe im Erdgeschoss der Burg. Erhalten geblieben ist auch der älteste Teil der Burg, die romanische Kapelle mit der ursprünglichen in Stein gehauenen Treppe. Neu restaurierte Burg mit einer archäologischen Exposition, einer Galerie und einem Restaurant.


Schloss Mostov

Schloss aus dem Jahre 1880, heute Porzellanmuseum, Hotel und Restaurant.


Schloss Kynžvart (Königswart)

Nach dem Untergang der Burg zum Ende des 17. JH. ließ der Besitzer des Dominium Filip E. Metternich ein neues Barockschloss errichten. Das Schloss ist ein einzigartiges Beispiel einer repräsentativen Landresidenz im Stile des Wiener Klassizismus und Empires.


Marienbad

Weltberühmtes Bad mit zahlreichen Ergüssen kalter Quellen mit einer sehr unterschiedlichen Mineralzusammensetzung.


Karlsbad

Weltbekanntes Bad, berühmt durch seine warmen Quellen.


Burg Loket (Elbogen)

Die gotische Burg wurde bereits in der II. Hälfte des 12. Jahrhunderts im romanischen Stil erbaut. Hier kann man das Hauptmannshaus mit einer der Exposition zum Thema Archeologie, mit gotischem Mauerwerk, sowie den Überresten der schwarzen Küche, der Ostflügel, in dem sich ein großer Saal und die Reste der Kapelle befinden, das Markgrafenhaus mit einer Porzellanausstellung, das Gefängnis und die Rotunde aus dem 12 Jh. besuchen.


Burg Bečov nad Teplou (Petschau)

Gotische Burg, gegründet im 13. Jahrhundert durch die Herren von Osek. Hier ist der vergoldete Reliquienschrein der Hl. Mauren vom Beginn des 13. Jh. ausgestellt – ein Denkmal von außerordentlicher Bedeutung.


Prämonstratenkloster Teplá

Die barocke Innenausstattung umfasst bedeutende Kunstwerke. Das Kloster besitzt

eine der ältesten und bedeutendsten historischen Bibliotheken in Böhmen.

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